Institut für Musikwissenschaft
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Dissertationen Musikwissenschaft seit 2001

DissertationenÜbersicht aller am Institut für Musikwissenschaft entstandenen Dissertationen seit 1925. Die Liste der Dissertationen, die zwischen 1925 und 2001 entstanden sind, finden Sie bei „Weiterführende Links“.

 

WS 2007/08

  • Andreas, Knut: Zwischen Musik und Politik: Der Komponist Paul Graener (1872-1944) (Büttner)
  • Apelt, Tobias: Die Streichquartette von Joseph Martin Kraus (Welker)

SS 2007

  • Schmidt, Hans Friedbert: Conqu'ring hero's choicest treasure. Georg Friedrich Händels Judas Maccabaeus, die englische Gesellschaft im Jahr 1745/46 (system)theoretische Ansätze zum Grenzverkehr zwischen Autonomie und Funktion in der Kunst (Welker)
  • Zimmermann, Markus: Am Wendepunkt der Musikgeschichte. Die Tabulatur Kremsmünster, L9 (Schick)

WS 2006/07

  • Hofmann, Janina: Frédéric Chopin: Die Mazurken (Schick)

SS 2006

WS 2005/06

  • Halser, Veronika: Den Tod schreiben. Musikalische Thanatopoetik in den späten Streichquartetten von Dmitrij Sostakovic (Rathert)
  • Lehmann, Christian: Singstreit, Ständchen und Signale: Zur Biologie und Evolution musikalischen Verhaltens (Welker)

SS 2005

  • Cividini, Iacopo: Dvoráks Solokonzerte: Eine Lösung der Konzertproblematik nach Beethoven (Schick)
  • Giglberger, Veronika: Trio, Quartett, Quintett. Studien zu Mozarts später Streicher-Kammermusik (Schick)

WS 2004/05

  • Frei, Marco: „Chaos statt Musik“: Dimitri Schostakowitsch und die Prawda-Kampagne von 1936-1938. Musikkritik und künstlerische Reaktion vor dem politisch-ideologischen Hintergrund (Welker)

WS 2002/03

  • Bleibinger, Bernhard: Marius Schneider und der Simbolismo. Ensayo musicológico y etnológico sobre un buscador de símbolos (Körndle)

SS 2001

  • Berdux, Silke: „Sie liept mir für alles trumelscheit“. Zur Geschichte des Trumscheits im deutschsprachigem Raum (Eppelsheim)

WS 2000/2001