Institut für Musikwissenschaft
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Vita

Akademischer Werdegang

  • Ab Januar 2018: Leiterin des interdisziplinären DFG-Projekts "Die Licht-Räume der deutschen Nachkriegsavantgarde"
  • September 2016: Visiting Scholar am MPI für Wissenschaftsgeschichte Berlin (Gruppe "Epistemes of Modern Acoustics")
  • Seit Juli 2016: Arbeit am Habilitationsprojekt "Von Echos und Sirenen – Zur Diskursgeschichte des Musikhörens"
  • Seit Juni 2016: Mitglied der Jungen Akademie Mainz
  • Seit April 2016: Akademische Rätin auf Zeit am Institut für Musikwissenschaft der LMU München
  • 2015: Wissenschaftliche Koordinatorin der Doktorandenplattform Kunstwissenschaften der LMU München
  • 2014 bis 2016: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Musikwissenschaft der LMU München
  • Januar 2014: Promotion Dr. phil. in München (summa cum laude)
  • 2012 bis 2014: Lehrbeauftragte am Institut für Theaterwissenschaft der LMU München
  • 2010 bis 2014: Mitglied des interdisziplinären Promotionsprogramms ProArt der LMU München
  • 2005 bis 2008: Studium der Musikwissenschaft, Neuen dt. Literatur u. Kommunikationswissenschaft in München
  • 2005: Studium der Musikwissenschaft, Neuen dt. Literatur und französischen Phonetik in Freiburg im Breisgau
  • 2003 bis 2005: Studium der Musikwissenschaft in Innsbruck/Österreich

Berufserfahrung im Musiktheater

  • 2011: Produktionsdramaturgie für die Schweizer EA von Alfons Karl Zwickers Oper Der Tod und das Mädchen
  • 2008 bis 2010: Musik- und Tanztheaterdramaturgin am Theater St. Gallen/Schweiz
  • 2007: Freie Mitarbeiterin der Dramaturgie der Bayerischen Staatsoper

Forschungsprofil

Im Zentrum steht die Beschäftigung mit dem Musiktheater. In diesen Bereich fällt neben meiner Schrift zu Rhythmisierung und Synästhesie im wagneristischen Musiktheater Stockhausens u.a. die Auseinandersetzung mit der Operngeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts im Rahmen der Lehre. Mein aktuelles interdisziplinäres DFG-Projekt zu Musik und installativer Kunst in Deutschland nach 1950 knüpft an meine intermediale Forschung zum Musiktheater an. Weitere Säulen bilden Aspekte der Musikästhetik und Musikphilosophie. Die Habilitationsschrift kreist um den Entwurf einer Diskursgeschichte des Musikhörens und spannt dabei den historischen Bogen von 1500 bis in die Gegenwart.


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