Institut für Musikwissenschaft
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Kooperationsprojekt "Programmheft" mit den Münchner Philharmonikern

26.01.2017

 Das "Spielfeld Klassik" der Münchner Philharmoniker und das Institut für Musikwissenschaft der LMU starten im Jahr 2017 ein Kooperationsprojekt, in dem sich die Studierenden unseres Instituts engagieren können.


Anlass ist das Uni-Konzert im nächsten Sommer, veranstaltet von den Münchner Philharmonikern in Kooperation mit der LMU und dem Studentenwerk. Im Zentrum des Projekts steht die Erarbeitung eines Programmheftes – von der Konzeption bis zu den fertigen Texten. Dieses Heft wird nicht nur am Uni-Konzert ausgegeben, sondern auch an den beiden flankierenden Abonnementkonzerten verkauft. Zudem wird es online verfügbar sein.

Für die Studierenden entsteht so eine auch im Hinblick auf Berufsqualifikation einschlägige Plattform, eigene Texte und Ideen professionell begleiten zu lassen und einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Teilnehmen können alle interessierten und engagierten Studierenden der Musikwissenschaft. Erste Erfahrungen mit dem Verfassen von Texten sind nützlich, aber nicht Voraussetzung. Für Bachelorstudierende besteht die Möglichkeit, sich nach erfolgreichem Abschluss des Projekts die Leistung im Modul P 11 "Angewandte Musikwissenschaft" anrechnen zu lassen.

Termine der Projekts:

  • Kick-off-Termin: 26. Januar 2017, 19 Uhr s.t., musikwiss. Bibliothek
  • regelmäßige weitere Arbeitstreffen mit den TeilnehmerInnen
  • 1. Juni 2017, 19 Uhr c.t., B 206: Gastvortrag von PD Dr. Christiane Tewinkel (Berlin): "Muss ich das Programmheft lesen?"
  • gemeinsamer Probenbesuch der TeilnehmerInnen
  • Konzert: 26. Juni 2017, 20 Uhr, Philharmonie im Gasteig

Programm des Uni-Konzerts:
Ludwig van Beethoven: Ouvertüre zu »Leonore« Nr. 3 C-Dur op. 72
Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert C-Dur KV 503
Johannes Brahms: Symphonie Nr. 2 D-Dur op. 73

Krzysztof Urbański, Dirigent
Piotr Anderszewski, Klavier
Münchner Philharmoniker

Ansprechpartner:
Münchner Philharmoniker / Spielfeld Klassik: Thomas Sonner
Institut für Musikwissenschaft: Jan Golch